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Die Kreisstraße nach Ostheim musste am 24. Juli wegen dem Staffellauf des FireCups komplett für den Verkehr gesperrt werden. Dies wurde von den ehrenamtlichen Brandschützern der Feuerwehr Eichen mit dem LF 8 und dem TSF-W von 9.00 bis 16.30 Uhr durchgeführt.
Am 22. Juli um 19.49 Uhr wurde durch 4 Einsatzkräfte mit dem LF 8 ein Wespennest in der Kleinen Gasse umgesiedelt. Aufgrund der Größe und Lage des Nestes dauerte der Einsatz fast 2 Stunden.
Um 21.01 Uhr am 21. Juli erfolgte die 60. Alarmierung der Feuerwehr Eichen im laufenden Jahr. Zusammen mit den Stadtteilwehren Heldenbergen und Windecken, der TEL Nidderau, einem Großaufgebot des Rettungsdienstes und der Brandschutzaufsicht galt es, einem abgestürzten Fluggerät zur Hilfe zu eilen. Nach kurzer Suche konnte in der Feldgemarkung zwischen Eichen und Erbstadt ein Heißluftballon entdeckt werden, der aufgrund eines aufziehenden Gewitters in ein Weizenfeld gestürzt war. Von den 9 im Korb befindlichen Passagieren wurden 4 verletzt und durch den Rettungsdienst in Kliniken nach Frankfurt und Hanau verbracht, die Fahrerin des Ballons blieb unverletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr halfen beim Retten und Betreuen der verletzten Personen und beim Bergen des Ballons. Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz für die 17 Eicher Einsatzkräfte beendet.



Am 21. Juli wurde die Feuerwehr Eichen um 11.03 Uhr alarmiert, um die Landung des Rettungshubschraubers Christoph-2 abzusichern und anschließend die Notärztin zusammen mit dem Rettungsassistenten zu einem kardiologischen Notfall in die Weingartenstraße zu transportieren. Eingesetzt wurden 8 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen, der Einsatz dauerte rund 45 Minuten.
Die letzten Nachwehen des Sturmtiefs Olivia wurden am 15. Juli in der Zeit von 19.45 Uhr bis 21.45 Uhr durch 17 Einsatzkräfte mit dem LF 8 und dem MTF abgearbeitet. Auf einigen Grundstücken in den Straßen In der Aue, Wehrstraße und Hochstraße wurden Sturmschäden beseitigt.
Die Nachtruhe währte nur kurz; um 3.38 Uhr am 15. Juli wurde wieder eine Bereitschaftsschleife der Feuerwehr Eichen alarmiert um auf der K 851 in Richtung Ostheim ein Verkehrshindernis zu beseitigen. An einer Eiche war in rund 10 Meter Höhe mitten über der Fahrbahn ein 20 cm dicker Ast abgebrochen und drohte abzustürzen. Zu dessen Beseitigung wurden die hauptamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Hanau mit der DLK 23/12 hinzualarmiert. Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz für die 14 Einsatzkräfte, die mit allen 3 Fahrzeugen ausrückten, beendet.

Die Gewitterfront, die am Abend des 14. Juli über Hessen zog, sorgte für unzählige Einsätze der Feuerwehren und der Polizei. Auch die ehrenamtlichen Einsatzräfte der Feuerwehr Eichen wurden nicht verschont und mussten um 22.03 Uhr zu einem umgestürzten Baum in die Wehrstraße und um 22.09 Uhr zu einem mit Wasser vollgelaufenem Keller in den Hüttenweg ausrücken. Eingesetzt wurden 18 Einsatzkräfte mit allen 3 Fahrzeugen.
Am 14. Juli wurden die Voraushelfer der Feuerwehr Eichen um 18.19 Uhr zu einer Reanimation in die Wehrstraße alarmiert. Im Einsatz waren 2 Feuerwehrsanitäter mit dem MTF, Einsatzdauer 30 Minuten.
Zur Absicherung der Landung des Rettungshubschraubers Christoph-2 und dem anschließenden Transport des Notarztes in eine Arztpraxis wurde die Feuerwehr Eichen am 13. Juli um 10.38 Uhr alarmiert. Der Landeplatz an der Turnhalle in der Höchster Straße wurde für den RTH hergerichtet, anschließend wurde der Notarzt mit dem MTF zur Arztpraxis und nach erfolgter Behandlung auch wieder zurück zum Hubschrauber gebracht. Von der Feuerwehr Eichen waren 6 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen eine Stunde lang eingesetzt.
Die zweite Alarmierung am 10. Juli führte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eichen zu einem medizinischen Notfall in die Obergasse. Hier galt es einem Patienten mit Atemnot als First Responder zu Hilfe zu eilen. Alarmiert wurde um 23.38 Uhr, eingesetzt waren 2 Feuerwehrsanitäter mit dem MTF und dem AED für 1 Stunde.
Zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst wurde eine Bereitschaftsschleife der Feuerwehr Eichen am 10. Juli um 10.56 Uhr alarmiert. Nach einem medizinischen Notfall musste eine Patientin mit der Schaufeltrage aus dem 2. Obergeschoß durch das Treppenhaus zum RTW gebracht werden. Im Einsatz waren 13 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen.
Zwei kleine technische Hilfeleistungen beschäftigten die ehrenamtlichen Brandschützer der Feuerwehr Eichen am 8. Juli in den Abendstunden. Zuerst wurde in der Niddertalstraße aus einem Kinderspielhaus ein Wespennest entfernt und in den Nidderauer Stadtwald umgesiedelt, danach wurde in Amtshilfe die auch als Löschwasservorrat dienende Zisterne an der Ecke Obergasse - Breugelstraße befüllt, da zur Zeit mehr Wasser entnommen wird als zuläuft. Beide Einsätze wurden nacheinander von einer Gruppe mit dem LF 8 abgearbeitet.
Um 12.14 Uhr erfolgte am 6. Juli die zweite Alarmierung für die Feuerwehr Eichen. Beim Verladen des PKW vom vorangegangenen Einsatz verursachte der Abschleppdienst eine neuerliche Dieselspur im Bereich In der Aue und Am Burghof. Von der Feuerwehr Eichen wurde auch diese 150 Meter lange Spur abgestreut und aufgenommen, hierzu wurden 4 Einsatzkräfte mit dem MTF eingesetzt. Nachdem das gebrauchte Ölbindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt wurde, war der Einsatz nach gut einer Stunde beendet.
Am 6. Juli wurde die Feuerwehr Eichen um 8.43 Uhr zur Beseitigung einer Dieselspur alarmiert, die sich von der Niddertalstraße über die Große Gasse, Wehrstraße, Am Burghof bis zur Straße In der Aue zog. Durch einen technischen Defekt an einem PKW wurde die Fahrbahn auf einer Länge von ca. 800 Metern mit Kraftstoff verschmutzt. Da das Ölschadensfahrzeug der Feuerwehr Hanau nicht einsatzbereit war, wurde die Feuerwehr Erbstadt nachalarmiert, um die Spur mit entsprechender Manpower abzustreuen und aufzunehmen. Von der Feuerwehr Eichen waren 7 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen rund 1,5 Stunden im Einsatz.
Der erste Einsatz im Juli führte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eichen am 01. Juli in die Eichwaldstraße. Hier galt es einem Anwohner, der allergisch auf Wespenstiche reagiert, zur Hilfe zu eilen. Aus dem Dachbereich des Wohnhauses wurden 3, teils fußballgroße Nester entfernt und in den nahegelegenen Wald umgesiedelt. Eingesetzt wurde bei diesem Einsatz das LF 8 mit einer Gruppe von 20.39 Uhr bis 22.15 Uhr.
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